The Jason Foundation

Christian Outreach

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Update from Bishop Paul

Posted on February 22, 2015 at 7:35 AM

Update from Bishop Paul (of course, he is part of the leadership as well!)!

 

Rob

 

 

Dear Robert,

 

 

Please find attached the February 2015 update fro Jason Ministries, Jason Foundation, Homosexuals anonymous.

 

 

It has been a pleasing period of time with an increase of 39 souls.

 

 

I was speaking to a group of Homosexuals recent and was called a some unpleasant names. The reason being, under Jason Ex Gay Ministries the leadership which I said I was part of includes only yourself, John and Andrea. I was called a fraud and liar and actually struck in the face and pushed out the door of the hall. Sadly the Lord Jesus was not glorified in this situation.

 

 

I am obviously disappointed and frustrated at this happening not to mention disappointed that the Lords ministry has been struck a blow.

 

 

God bless.

 

 

Paul

 

 

 

Jason Ministries Update

 

(Oceania, Africa, Asia, Middle East)

 

Country October 2014 February 2015 + -

 

1) American Samoa 13 16 3

2) Australia 04 03 1

3) Congo 07 09 2

4) Fiji 07 09 2

5) Ghana 02 02

6) Iran 02 07 5

7) Kenya 06 06

8) New Caledonia 01 02 1

9) New Zealand 19 16 3

10) Nigeria 02 02

11) Papua New Guinea 20 22 2

12) Philippines 35 43 8

13) Republic of the Congo 08 08

14) Samoa 15 16 1

15) Singapore 12 14 2

16) Sri Lanka 07 08 1

17) South Africa 07 10 3

18) Sudan 03 05 2

19) Thailand 17 24 7

20) Uganda 01 01

Totals 188 223 39 4

This represents an increase of 35 since October 2014 of Online Group members.

 

Sadly we lost 3 online members both from New Zealand. We will pray that they return and try again to overcome SSA. I do believe that part of this decline is as a result of the relatively new Same Sex Marriage Bill.

 

There has been increases in a number of existing countries.

American Samoa 3

Congo 2

Fiji 2

Iran 5

New Caledonia 1

Papua New Guinea 2

Philippines 8

Samoa 1

Singapore 2

Sri Lanka 1

South Africa 3

Sudan 2

Thailand 7

 

The Philippines and Thailand are bucking the trend by continual growth given their openness to "buying" sex now seen as a tourist commodity. Please pray that more will see the light and desire freedom.

 

Sudan and Iran have surprised in that combined they have experienced a healthy growth of 7.

The online anonymity seems to be helping members by holding firm to their confidences and yet at the same time, opening them up to much needed sharing with others who are experiencing the same or similar concerns in the lives as far as SSA goes. I am likewise seeing a deepening of Christian understandings by a number within the Group. This is a very difficult thing to achieve given the backgrounds that some have come from given the countries that they live in and the pressures that they live under such as Islamic and other beliefs that have ruled their lives. It is a blessings to see these men opening their hearts to receive the Gospel and indeed starting to talk freely about almighty God.

 

The Lord is continuing to do a mighty work of grace in the above mentioned countries. Oftentimes I have no knowledge as to how these dear souls happen to come across JASON, but I am pleased they do. There is so much hurt, suffering and pain being experienced by these members that they are crying for help and turning to Jesus Christ to turn them from SSA to that which is beautiful in His sight.

 

God bless.

 

+ Bishop Paul

Open Letter to Cardinal Marx

Posted on January 28, 2015 at 2:00 PM

Open letter to Cardinal Karl Marx of the Archdiocese Munich and Freising, Germany and also head of the German bishops and advisor to Pope Francis on his latest statements in the magazine America (http://americamagazine.org/issue/cardinal-marx-francis-synod-women-church-and-gay-relationships)

 

 

Offener Brief an Seine Eminenz Kardinal Reinhard Marx

 

Eure Eminenz,

mit Befremden haben wir auf der katholischen Plattform katholisch.de Ihre jüngsten Aussagen zur Kenntnis genommen.

Unter anderem heißt es dort:

„Natürlich habe eine homosexuelle Beziehung für die Kirche nicht denselben Stellenwert wie eine Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, die auf Nachkommenschaft abziele, betonte Marx. "Aber wenn sie im Glauben leben, wenn sie sich für die Armen einsetzen, wenn sie arbeiten, dann ist es unmöglich zu sagen: Alles was du tust, ist negativ, weil du homosexuell bist." Lebenslange Treue etwa habe für die Kirche einen sehr hohen Stellenwert.“

Sie sprechen hier vom hohen Stellenwert einer „lebenslangen Treue“. Diese kann aber nie losgelöst von einer christlichen Ehe zwischen Mann und Frau gesehen werden. Würde man Treue als isolierten moralischen Wert gutheißen, würde dies zu absurden Ergebnissen führen (man stelle sich nur einmal vor, was dann alles als moralisch wertvoll zu betrachten wäre, solange beide Seiten nur „treu“ sind). Mit Verlaub, Eure Eminenz, dies ist theologisch sowie aus einer Perspektive der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes schlichtweg Unsinn.

Weitere Zitate Ihrerseits:

„Man kann eine Person nicht nur von einer einzigen Perspektive aus betrachten, seiner sexuellen Ausrichtung.“

„Es sei Aufgabe der Kirche, Paaren zu helfen, in der sakramentalen Ehe eine Erfüllung zu sehen und zu finden.“

Sie schneiden hier Punkte an, deren Tragweite Sie sich offenbar gar nicht bewusst sind. Natürlich kann man Menschen nicht nur auf ihre sexuelle Orientierung reduzieren. Sie helfen aber Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen und den Gläubigen insgesamt nicht, indem Sie die kirchliche Lehre bis zur Unkenntlichkeit verwässern oder ihnen eine Art „Hintertürchen“ öffnen, das eine gleichgeschlechtliche Verbindung zwar nicht der sakramentalen Ehezwischen Mann und Frau gleichstellt, aber irgendwie doch gut heißt. Eine Art „Ehe light“ oder „Ehe zweiter Klasse“. Sie helfen ihnen auch nicht, indem Sie es zulassen, dass „Queer-Gottesdienste“ inklusiv einer Eucharistiefeier auch für offen schwul lebende Menschen (nicht umsonst wurde wohl das Szene-Wort „Queer“ verwendet!) zelebriert werden. Dies stellt einen Bruch des katholischen Kirchenrechts und eine Missachtung der Eucharistie dar.

Sie sprechen davon, dass Menschen in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung auch gute Taten vollbringen und arbeiten. Deshalb könne man nicht alles für schlecht halten, weil diese Menschen „homosexuell“ seien. Mit allem Respekt, Eure Eminenz, aber das ist eine Theologie für Arme. Wenn ein Mensch eine gute Tat vollbringt, dann ist er/sie in diesem Moment bestenfalls ein barmherziger Mensch. Das macht ihn/sie aber noch lange nicht zu einem/einer Christ/in. Ebenso wenig kann man mit guten Werken andere Seiten dieses Menschen „aufwiegen“ – sei es nun moralisch oder theologisch/spirituell.

Es geht nicht darum, jemanden als „negativ“ zu bewerten. Dies sprechen Sie ja – wenn auch wohl eher unbewusst – mit der Aussage an, dass die Kirche Paaren helfen soll, in der sakramentalen Ehe eine Erfüllung zu finden. Sind Ihnen die Konsequenzen dieser Aussage wirklich bewusst? Auch gleichgeschlechtliche Paare sind Paare. Wenn auch diesen geholfen werden soll, ihre Erfüllung in einer sakramentalen Ehe zu finden, dann heißt es aber, die Ärmel hochzukrempeln.

Womit wir beim eigentlichen Punkt wären:

Es geht nicht darum, Menschen abzuwerten, sondern denen beizustehen, die vom rechten Weg abgekommen sind und einen Beistand auch selbst wünschen. Hier hat die Kirche – und nicht nur die katholische! – bisher (bis auf wenige Ausnahmen) schrecklich versagt. Das Thema Sexualität – und erst recht gleichgeschlechtliche Neigungen – wird weiterhin kirchlicherseits totgeschwiegen. Hilfsangebote von Selbsthilfe- und Seelsorge-Einrichtungen wie Jason (http://jason-online.webs.com) werden konsequent ignoriert. Gleichzeitig hatte man aber kein Problem damit, offen schwule und lesbische Gruppierungen auf dem katholischen Kirchentag zuzulassen.

Werte Eminenz, eine Reihe von Priestern und Ordensangehörigen sowie katholischen Laien haben bereits den Weg zu uns (und ähnlichen Einrichtungen wie uns) gefunden, unter anderem auch deshalb, weil ihnen offenbar eine gleichwertige Unterstützung innerhalb der Kirche nicht geboten wurde und wird.

Wir fordern Sie dringend dazu auf, Ihrem Amt und Ihrer Verantwortung als Hirte Ihrer Diözese nachzukommen. Auch der Heilige Petrus stand auf und zeigte Weg und Richtung an, wenn in der frühen Kirche Uneinigkeit herrschte. Als in apostolischer Nachfolge stehender Bischof sollten Sie dasselbe tun! Sie werden sich damit bestimmt nicht nur Freunde machen und wenige werden Ihnen Beifall klatschen. Möglicherweise werden Sie auch nicht mehr zu großen Empfängen eingeladen.

Das sollte Sie aber nicht davon abhalten, die Wahrheit zu sagen und den Menschen eine helfende Hand zu reichen. Der Sohn Gottes wurde verspottet und schließlich ans Kreuz geschlagen – warum sollte es Seinen Nachfolgern anders ergehen? Wir können keine Krone aus Diamanten tragen, wenn unser Herr eine Krone aus Dornen (er-)trug.

In einem Interview mit der amerikanischen Zeitung „America“ haben Sie vom „Aggiornamento“ gesprochen und führten aus, man müsse so sprechen, dass es die Menschen verstehen, wenn es um die Vermittlung kirchlicher Doktrin geht. Im Licht oben genannter Ausführungen haben Sie hier aber nur zu noch mehr Unklarheit, Verwirrung und Unverständnis gesorgt. Sie sprachen weiterhin davon, dass man in einer neuen Art und Weise den Sinn dessen finden müsse, was Jesus gesagt hat.

Nun, eben dieser Jesus hat auf die Frage, ob unter bestimmten Voraussetzungen eine Scheidung erlaubt sei, nicht einfach mit ja oder nein geantwortet, sondern bewusst den Standard aus Genesis zitiert. Genesis aber war ohne jeglichen Zweifel klar und deutlich, wenn es um die Definition menschlichen Zusammenlebens ging: Ein Mann und eine Frau, die so sehr ein Fleisch werden, dass man diesem „eins“ neun Monate später einen Namen geben muss. Ein Bund, bei dem der eine sich in lebensspiegelnder Art und Weise dem anderen hingibt – im Gegensatz zum bürgerlichen Vertrag, bei dem Eigentumsrechte ausgetauscht werden. Ein Bund, der sowohl die göttliche Dreifaltigkeit als auch den lebensspendenden Bund Jesu mit Seiner Braut, der Kirche widerspiegelt.

Insofern gibt es auch keine „Homosexualität“. Es gibt Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – gleichgeschlechtlich empfinden. Dies begründet aber an sich noch keine eigenständige Sexualität, die neben der von Gott geschaffenen steht.

Ein Bund wie der oben beschriebene ist ein Ausdruck von Liebe, wie Gott sie versteht. Liebe ist kein Gefühl, das kommt und geht, sondern eine Willenserklärung zweier Menschen, diesen göttlichen und sakramentalen Bund einzugehen. Alles andere ist nur eine billige Kopie. Insofern ist es unverständlich, wie Sie in oben genanntem Interview von „Liebe“ und „Treue“ einer langjährigen gleichgeschlechtlichen Verbindung sprechen können. Wäre dies alleine schon ein moralischer Wert, wären ebenso absurde Schlussfolgerungen wie bereits eingangs erwähnt die Folge. Wenn es bereits „wertvoll“ ist, dass ich jemanden (oder gar etwas?) ein Leben lang liebe – wo soll dann hier die Grenze gezogen werden?

Nein, Liebe so wie Gott sie versteht, ist hiervon grundverschieden. Die äußeren und inneren Umstände sind hierbei nur insofern zu berücksichtigen, als sie zum einen Einfluss auf die Entwicklung gleichgeschlechtlicher Neigungen gehabt haben mögen sowie für die Bewertung der Sündhaftigkeit des individuellen Verhaltens relevant sind.

Eminenz, ich sage Ihnen all das als jemand, der selbst viele Jahre lang in der schwulen Szene gelebt hat. Ich habe ebenso eine langjährige gleichgeschlechtliche Partnerschaft erlebt wie ein ausschweifendes Sex-Leben. Entgegen dem, was uns oft vorgegaukelt wird, sind gleichgeschlechtliche Verbindungen weit weniger „treu“ und langfristig als heterosexuelle (wenngleich letztere hier aufholen und dies für die Bewertung an sich irrelevant ist), außerdem im Durchschnitt weitaus extremer in ihrem Sexual-Verhalten sind. Ich gehe mal davon aus, dass Sie keine Vorstellung davon haben, was in der Szene alles als „normal“ gilt.

Nicht umsonst gleichen sich die Lebensläufe gleichgeschlechtlich empfindender Menschen oft in tragischer Art und Weise. Hier einfach zu sagen: „Wenn du so empfindest, dann lebe es halt aus – aber bleibe wenigstens bei einem Partner“, ist eine armselige Psychologie, Erziehung und Theologie. Wir schulden unseren Kindern und uns selbst mehr als das. Wenn ich eine Erfahrung in all diesen Jahren machen durfte, dann diese: Sex heilt nicht und die nächstliegende „Lösung“ (also etwa eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft) ist nicht unbedingt die beste, wenn es um die Befriedigung meiner legitimen Bedürfnisse geht. Der „Quick Fix“, also dem Ganzen einfach nachzugeben, betäubt all dies eine Zeitlang und man wird nicht müde, zu betonen wie „toll“ man sich dabei fühlt. Glauben Sie mir, Eminenz, dem ist nicht so. Ein schwules Leben ist nicht“ gay“ („fröhlich“), egal wie oft man sich das einredet.

Sie werden von vielen Seiten hören, wie schädlich das ist, was wir und Gruppen wie wir tun (Seelsorge an Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen) und wie sehr „die Wissenschaft“ vom Gegenteil überzeugt ist. Ohne hier ins Detail zu gehen, darf ich Ihnen sagen, dass eben diese „Wissenschaft“ seit Jahrzehnten die Stimmen der Wissenschaftler ignoriert, die zu anderen – politisch nicht korrekten Lösungen kommen oder die dunklen Seiten eines schwulen Lebens aufzeigen. Seiten, die nicht durch ein „Kondom“ verhindert werden können. Bis heute wurde kein Nachweis über die Entstehung solcher Neigungen erbracht. Gleichzeitig zeigt uns die Epigenetik, dass auch unser jetziges Verhalten und Denken einen relevanten Einfluss auf unsere Gehirnstruktur, die Bildung neuronaler Synapsen sowie die Ausbildung und Neubildung (!) von Genen hat. All dies ist für eine moralische Bewertung jedoch zweitrangig.

Ja, wir müssen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen mit Liebe und Mitgefühl begegnen. Wahre Liebe muss aber stark genug sein, um jemanden das zu sagen, was er/sie hören muss und nicht etwa dass, was er/sie hören will. Mitgefühl wiederum darf nicht nur auf dem Papier existieren, sondern muss in die Tat umgesetzt werden.

Eminenz, Sie möchten nicht mit dem Zeitgeist gehen, wenn es um die Entwicklung und Definition kirchlicher Doktrin geht. Ob Sie das nun wollen oder nicht – momentan scheinen Sie genau das zu tun.

Wir wenden uns an Sie, wie Paulus sich an Petrus und die Jünger aneinander gewendet haben. Wenn es um das Seelenheil von Menschen und deren Erlösung geht, muss man auch den Mut haben, offen und ohne unnötige Floskeln und Verschleierungen zu sprechen. Genau dies haben wir hiermit getan und so wollen wir es verstanden wissen: Als ein Zeichen brüderlicher Verbundenheit und in Sorge um die, die uns anvertraut wurden.

 

Möge Gott Sie reich segnen.

 

München, 28. Januar 2015

 

Robert Gollwitzer

President of The Jason Foundation (www.the-jason-foundation.org)

 

(Quellen: http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/kirche_2/150124_interview_marx_america.php, http://americamagazine.org/issue/cardinal-marx-francis-synod-women-church-and-gay-relationships)

Insight from a Heterosexual

Posted on January 15, 2015 at 5:25 PM

I read this confusion among SSA people all the time asking what normal should feel like and there's always something I want to say to alleviate some of your pressure that I can't find the right words to express.

Firstly, yes, I'd guess a significant number of so-called heterosexuals have dallied in same-sex experimentation and many likely found it somewhat pleasing but only because of the deeper and second point.

Second is that we are compelled in a variety of ways to seek pleasure whether its sexual or eating or relaxation. When you combine that fact with news stories of guys getting arrested for having sex with lawn chairs or pit bulls, you realize there is a strata involved. SSA seems to somehow cross connect same-sex bonding with the lower more fundamental strata of sexual intimacy. Since sexual gratification itself can be found many ways. The key, then, seems to be finding that linkage, which I suspect is very individual, that someone mistakenly ties sexual gratification with same-sex bonding. And I think we already know it in many cases. Same-sex sexual abuse rates high on the list. The individual has been mentally conditioned, like Pavolov's dogs, to know where to find sexual gratification due to the only sexual experience they know - the abuse. There are other more intricate causes too but to answer your question as a non-SSA, skirt chasing red-blooded type heterosexual -- yes, that part of us that seeks gratification, particularly sexual gratification passes through our minds in reference to many potential partners. This is something, I think most people are afraid to say, but I say it because I'm secure in who I am and I feel badly watching you struggle. I could find sexual gratification in another male (or blow up doll, a hollow tree, someone's grandmother) but most of us filter through a protocol of appropriateness for one and secondly we focus on the fruits of a compatible opposite sex mate who are exquisitely designed for our maximum pleasure.

In my opinion, this only leaves the question then -- what psychological gain are you seeking in your desire for emotional intimacy with a same-sex person. We all love people of the same sex. We have spiritual brothers and sisters we would die for - but we don't take that additional step of intermingling it with a need for sexual gratification from them.

J. (used with permission)

Homosexuals Anonymous Responds to District of Columbia Therapy Ban

Posted on December 4, 2014 at 3:30 PM

In a stupefying and overtly gross political maneuver, the city council of Washington D.C. voted unanimously to deny patient’s rights by passing a bill making therapy for unwanted same-sex attraction for minors illegal. The bill was sought by the controversial leftist Human Rights Campaign (HRC) even as it has been stung by yet another high profile homosexual pedophilia case among its membership, this time at its highest echelon. With childhood sexual abuse being highly correlative to the development of homosexual attractions, the decision by this heavily Democrat council could not be in worst taste or more tragic.

 

Personal testimonies and pleas from formerly same-sex attracted individuals and counselors were brazenly ignored in favor of the Democratic Party aligned HRC, SPLC and PFLAG. Questions still linger regarding the SPLC’s incitement of terrorism against ex-gays after a supporter attempted to attack the conservative Family Research Council facilities, shooting a security guard. The HRC itself has been unrepentant about its goal of normalizing homosexual behavior even at the expense of victimized children raped into the gay lifestyle. This decision runs in direct conflict with the American Psychological Association’s oath to patient right to self-determination and basic human rights. As this decision is being made, already discredited homosexual activists are appearing at the United Nations in an attempt to goad the U.N. into also denying anyone the right to seek therapeutic assistance in changing their sexual attractions in a politically motivated maneuver to shut down discourse on ending same-sex attractions.

 

The pro-gay activists sponsoring the District of Columbia bill repeatedly pushed the idea that SOCE (Sexual Orientation Change Efforts) were harmful even though the American Psychological Association admits there is no such evidence beyond allegorical claims and the testimony of Rikin S. Mehta, senior deputy director of the D.C. Department of Health, admitted there was no record of complaints against SOCE therapists. Mehta, a former pharmacist and FDA drug policy advisor with a Juris Doctorate, was testifying in support of the bill anyway calling SOCE therapy “harmful, dangerous and counterproductive” in opposition to the licensed therapists fighting the ban, such as Voice of the Voiceless President and formerly same-sex attracted Christopher Doyle who testified against implementing the ban with eleven others.

 

This council decision is as damaging to the truth as it is to the minors now denied desired therapy or counseling by government decree. Only California and New Jersey have accepted similar restrictions as attempts in other states have failed. The irony could not be greater that such a bill was passed in the District of Columbia where sexually reoriented former homosexuals are a protected class. Homosexuals Anonymous looks forward to seeing this atrocious denial of the human right to self-determination overturned in the future.

AN EX-GAY COMMUNITY RESPONSE TO: �??Genome-wide scan demonstrates significant linkage for male sexual orientation�??

Posted on November 20, 2014 at 11:05 AM

AN EX-GAY COMMUNITY RESPONSE TO: “Genome-wide scan demonstrates significant linkage for male sexual orientation” 17 November 2014 [1]

 

11-18-2014

 

Media outlets are flush with the rush to promote yet another inconclusive hypothesis attempting to tie biological factors to the penchant for homosexual behavior. After an unusual 7 year tweaking before release, Dr. Alan Sanders of NorthShore University HealthSystem Research Institute et al, compared the genes of 409 gay twin brothers (the largest twin sampling to date). The team argues that they found linkages to the X Chromosome 8 region and Xq28 but were unable to cite any actual gene. This runs contrary to the conclusions of eight other international twin studies examining the same notion[2] with the exception of Dr. Dean Hamer’s claim to find Chromosome 8 involvement 20 years ago but also failing to find any actual gene.

 

The inability to find and verify gene involvement makes the entire exercise of identifying linkages fruitless since there can be no linkage between non-existent entities. This leaves wide open the interpretation of what these researchers are seeing within these chromosome bands. Sanders himself describes his results as, “not proof but a pretty good indication.” An indication of what remains to be seen. Meanwhile, the reaction by genetic experts ranges from skeptical to completely dismissive. Dr. Robert Green, medical geneticist at Harvard Medical School called the study, “intriguing but not in any way conclusive” and Dr. Neil Risch, genetics expert at UC San Francisco states the data is too statistically weak to suggest any linkage (with homosexual preference.)[3]

 

Of bizarre concern is Sander’s use of a deprecated genetic method. Genetic linkages have been replaced with GWA (genome-wide association) methodology in genetic science which gives a higher, but still not guaranteed, association between a given gene and a behavior. Sanders admitted it would have been the preferable approach but it was the only way to try to expound on Hamer’s failed attempt 20 years ago. Ken Kendler, an editor at Psychological Medicine admitted it was a surprise to see Sanders submit a study using the old technique and Sanders admits that one publication turned down his submission outright.[4] Sanders has announced his intention of a GWA study using an even larger sample group.

 

It is the opinion of most in the ex-gay community that scientific research would be better utilized addressing the knowns of same-sex attraction, such as the high child sexual abuse and childhood trauma histories found in research which is more results oriented by healing traumas that often lead to same-sex attractions and therapies that eliminate unwanted same-sex attraction. This more appropriately achieves the goals of the American Psychological Association’s vow to patient self-determination. Much like the already proven genetic components of depression and anxiety disorders, genetic involvement only contributes to predilection and has no bearing at all on outcomes. Thus, any genetic discovery while interesting is irrelevant to ultimate behavioral self-management and choice.

 

[1] “Genome-wide scan demonstrates significant linkage for male sexual orientation”

 

A. R. Sanders, E. R. Martin, G. W. Beecham, S. Guo, K. Dawood, G. Rieger, J. A. Badner, E. S. Gershon, R. S. Krishnappa, A. B. Kolundzija, J. Duan, P. V. Gejman and J. M. Bailey

 

Department of Psychiatry and Behavioral Sciences, NorthShore University HealthSystem Research Institute, Evanston, IL, USA

 

[2] "EIGHT MAJOR STUDIES of identical twins in Australia, the U.S., and Scandinavia during the last two decades all arrive at the same conclusion: gays were not born that way."Dr. Neil Whitehead is author of the book, "My Genes Made Me Do It" – a scientific look at sexual orientation (1999/USA; revised 2nd edition, 2010) and over 140 published scientific papers.

 

[3] “Study Suggests Genetic Link for Male Homosexuality”, November 17th, 2014, Associated Press.

 

[4] “Study of gay brothers may confirm X chromosome link to homosexuality”, 17 November 2014, AAAS Science Magazine.

 

John Ozanich, VP The Jason Foundation

The Gilt Trip & the Avoidance Trap

Posted on October 10, 2014 at 12:30 AM

People with unwanted same-sex attractions or sexual problems in general often focus on living a sexually clean and pure life. They make sure all triggers are eliminated and when they hold one another accountable, they would usually bring up all those moments they failed – in thought or actions. Then again, they wonder why they never make any progress, why there is no victory in their struggle.

So what’s wrong with that picture?

In short: A problem will not go away by suppressing it and legitimate needs are not met by ignoring them. Or in other words: You can’t just run away from the bad – you need to run towards the good too.

Yes, we need a good foundation – which means eliminating all triggers in and from our lives. That includes things and people that either arouse us sexually in an inappropriate way or lead us astray so we won’t reach our goal. Contrary to what some might believe, this will not be a mere behavioral change – it can and will have consequences on many different areas of our lives.

However, living a pure and chaste life is a means to a goal – never the goal itself! Even healthy sexuality in a monogamous heterosexual marriage serves a function – it is for the good of the spouses and for procreation of children.

Yes, a celibate life is possible – but it should never stop at not doing something. That sexual energy can and must be used another way so it can bear rich fruit. For some that means increased creativity and socializing, as well as coming up with many ideas on how to do things differently. Find out for yourself what it means to you.

Sexual activity can also numb legitimate needs for a while – like the need for socializing, relationship, affirmation, etc. It can serve as a misguided way to deal with a gender identity disorder. And it can serve as a painkiller to deal with past hurts or unmet family needs (like the love and appreciation of the same-sex parent).

So just cutting down on inappropriate sexual activity and thoughts won’t cut it. Sex does not heal – neither does the elimination thereof.

Besides, if we spend all our energy and time on focusing on what not to do and think, we are reaching the opposite. If I tell you over and over again not to think of a rose elephant – what are you thinking of? Right, even if you haven’t done so for all of your life.

What then is the “good” we are supposed to run towards?

It includes: Working on one’s male/female identity, finding a purpose and meaning in life, living a physically, mentally and spiritually healthy life, finding out about our God-given passions and gifts and using them for His glory, working on our relationships to family members and men and women in general, becoming stress- and frustration-resistant, learning to focus on a goal and going for it no matter what, and finally: dreaming & acting big. Our lives are too short for anything less.

So stop merely avoiding things by trying not to do or think something. Don’t put yourself down forever and ever if you fall, but rather stand up again, find out why it happened and do better from now on. Stop living in the past but look into your future instead. Don’t put the blame on others or on circumstances beyond your reach. Don’t throw a big pity-party. Accept full responsibility for your life and live it to the fullest!

Life is an incredible adventure. No, it might not be easy street – but ever so much worth being lived!

Robert

What are other religions saying?

Posted on September 19, 2014 at 2:45 PM

[Buddha]

The Blessed One then ordered the monks, "Behold monks. a pandaka (sexual deviant/homosexual) is one who is not to be ordained. Monks should not give them ordination and those who have been ordained must be made to disrobe" (Vinaya, Vol. 4, pp. 141-142).

 

[Koran]

"We also sent Lut: He said to his people: Do ye commit lewdness such as no people in creation (ever) committed before you? For ye practice your lusts on men in preference to women: ye are indeed a people transgressing beyond bounds. And his people gave no answer but this: they said, "Drive them out of your city: these are indeed men who want to be clean and pure!"" (Qur'an 7:80-82)

 

[Baha'is Religion House of Justice Proclamation]

"Baha'i teachings on sexual morality centre on [opposite-sex] marriage and the family as the bedrock of the whole structure of human society, and are designed to protect and strengthen that divine institution. Thus Baha'i Law restricts permissible sexual intercourse to that between a man and the woman to whom he is married." ~ Baha'is Faith

 

[Sikhism]

In 2005, the world's highest Sikh religious authority described homosexuality as "against the Sikh religion and the Sikh code of conduct and totally against the laws of nature," and called on Sikhs to support laws against homosexuality.

http://www.cbc.ca/canada/story/2005/03/28/sikhguy-050328.html

 

[Jainism]

Chastity is one of the five virtues in the fundamental ethical code of Jainism. For laypersons, the only appropriate avenue for sexuality is within marriage, and homosexuality is believed to lead to negative karma.Website: What Jains believe. Jain author Duli Chandra Jain wrote in 2004 that homosexuality and transvestism "stain one's thoughts and feelings" because they involve sexual passion.Duli Chandra Jain, Answers To Some Frequently Asked Questions, in 'Religious Ethics: A Sourcebook', edited by Dr. Arthur B. Dobrin, published by Hindi Granth Karyalaya, Mumbai, 2004.

 

[Taoism]

Taoism stresses the relationship between yin and yang: two opposing forces which maintain harmony through balance. The Taoist tradition holds that males need the energies of females, and vice versa, in order to bring about balance, completion and transformation. Heterosexuality is seen as the physical and emotional embodiment of the harmonious balance between yin and yang. Homosexuality on the other hand is often seen as the union of two yins or two yangs, and therefore unbalanced. People in same-sex relationships or people who engage in same-sex sexual behaviour are thought to be susceptible to illness.Taoist Sexual Magic 5 â€" Ancient Views of Modern Issues

 

[Judaism]

"Thou shalt not lie with mankind, as with womankind: it is abomination." ~ Leviticus 18:22

 

[Christianity]

Romans 1:26-27: "For this reason God gave them up to vile passions. For even their women exchanged the natural use for what is against nature. Likewise also the men, leaving the natural use of the woman, burned in their lust for one another, men with men committing what is shameful, and receiving in themselves the penalty of their error which was due."

Jason Ministry Update

Posted on

Jason Ministries Update

 

August 11 2016

 

(Oceania, Africa, Asia, Middle East)

 

COUNTRY November 2015 August 2016 Plus Minus

 

1) American Samoa 13 16 +03

 

2) Australia 04 11 +07

 

3) DC Congo 11 08 -03

 

4) Fiji 01 04 +03

 

5) Ghana 03 01 -02

 

6) Iran 09 13 +04

 

7) Kenya 09 06 -03

 

8)New Caledonia 03 07 +04

 

9) New Zealand 11 08 -03

 

10) Nigeria 04 02 -02

 

11) Papua New Guinea 28 31 +03

 

12) Philippines 51 58 +07

 

13) Republic of the Congo 10 07 -03

 

14) Samoa 16 19 +03

 

15) Singapore 23 27 +04

 

16) Sri Lanka 11 13 +02

 

17) South Africa 11 06 -05

 

18) Sudan 03 05 +02

 

19) Thailand 33 39 +06

 

20) Uganda 01 00 -01

 

New Countries

 

1) Afghanistan 00 02 +02

 

2) United Kingdom 00 03 +03

 

3) United States of America 00 04 +04

 

Totals 255 290

 

This represents an increase of 35 since November 2015 of Online Group members.

 

Sadly we lost 21 online members Internationally. We will pray that they return and try again to overcome SSA.

 

There has been decreases in a number of existing countries:

 

All African countries lost membership, along with New Zealand down 03 members.

 

Gains were made in the following countries:

 

American Samoa, Australia, Fiji, Iran, New Caledonia, Papua New Guinea, Philippines, Samoa, Singapore, Sri Lanka, Sudan, Thailand.

 

New Countries:

 

Afghanistan, United Kingdom, United States of America. This represents 9 new members.

 

A few countries are bucking the trend in their respective countries:

 

Philippines and Thailand are continuing to grow regardless of their openness to "selling sex" now seen as a tourist commodity and unacceptable in the sight of almighty God. Please pray that more people will see the light and desire freedom.

 

Iran is sadly displays an open rejection of SSA. However, almighty God is opening a door for that country to share their concerns and frustrations with SSA.

 

The online anonymity seems to be helping members by holding firm to their confidences and yet at the same time, opening up to much needed sharing with others who are experiencing the same or similar concerns in the lives as far as SSA goes. I am likewise seeing a deepening of Christian understandings by a number within the Group. This is a very difficult thing to achieve given the backgrounds that some have come from given the countries that they live in and the pressures that they live under such as Islamic and other beliefs that have ruled their lives. It is a blessing to see these men opening their hearts to receive the Gospel and indeed starting to talk freely about almighty God.

 

The Lord is continuing to do a mighty work of grace in the above mentioned countries. Oftentimes I have no knowledge as to how these dear souls happen to come across JASON, but I am pleased they do. There is so much hurt, suffering and pain being experienced by these members that they are crying for help and turning to Jesus Christ to turn them from SSA to that which is beautiful in His sight.

 

Let us together uphold these dear people and their countries before the throne of grace and seek blessings on them all from almighty God.

 

God bless.

 

+ Archbishop Paul